55 zeitlose Klassiker in etwas über einer Stunde aus den letzten zwei Jahrzenten nahtlos zusammengemixt von Quinoline Yellow, vom Experimental label Skam, dessen Klänge er hier auch gut auf den Punkt bringt mit einem wilden Ritt von Future Sound of London über Künstler wie Aphex Twin, Mixmaster Morris, Autechre, Scanner, The Orb und natürlich auch ein paar eigenen Veröffentlichungen als Tatamax.
Category: DOWNBEATS CHILL OUT
Vom holländischen Produzenten Vandera kommt der neue FABRICLIVE x Bukem In Session Mix. Nachdem LTJ Bukem begeistert war von seinen Veröffentlichungen auf Labels wie Echodub, hat er ihn kurzerhand in sein Good Looking Camp aufgenommen.
Ein eher ungewöhnliches Set gibt es hier von Surgeon mit klassischem psychedelisch angehauchten Ambient Tunes, live vom Freerotation Festival.
Endlich ist es herausgekommen wer hinter dem Akkord Projekt steckt, die seit über einem Jahr für Furore sorgen mit ihrem selbstveröffentlichen Vinyl Projekt und der aktuellen 12″ für Houndstooth: Niemand anders als Synkro und Indigo. Passend dazu gibts den neuen Resident Advisor Podcast von den beiden.
Zur heute erscheinenden Foundation Channel Volume 1 Compilation mit neuen Tunes von Künstlern wie Matty G, Roommate, Djunya, Dubsworth, Cotti und vielen mehr, gibt es vorab schonmal einen Promomix mit Roots und Reggae lastigem Dubstep.
Noch mehr Musik aus Bristol gibt in der Slumber Session Serie des englischen I-D Magazins von Hyetal mit viel deepen Bass aus seinem eigenen Studio.
Von Mak & Pasteman, die grad frisch Breachs “Jack” geremixt haben, kommt hier diesmal kein House und Bass, sondern alter Dancehall,Hip Hop und Jungle aus den 90igern als Vorgeschmack auf ihre Boot Party Collaboration mit 51°.
Young Echo, das umtriebige Dub Kollektiv aus Bristol um Kahn, Neek, Zhou & Vessel, veröffentlichten gerade ihr erstes Album “Nexus”. Und um das gebührend zu promoten, gibts hier einen Fact Mix vom ganzen Kollektiv.
Absolut unerwarteter und ungewöhnlicher Mix von Sven Väth, der ja nicht unbedingt für leisere Töne bekannt ist, hier aber mit einer wirklich tollen Trackauswahl glänzt wie wohl schon seit vielen Jahren nicht mehr.
Sehr abstrakter und Soundtrack ähnlicher Mix von Roly Porter, ehemals eine hälfte von Vex’d, und nun schon seit längerem Solo in anderen akustischen Gefilden unterwegs.








